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Impro-International

oder 3 die auszogen … um ein Match zu batteln!

Wie jeder Auftritt hat auch dieser seine ganz besondere Geschichte. Es war einmal im Jahr 2007 als Annika noch in Deutschland verweilte und bei uns Impro spielte. Irgendwie zog es Sie plötzlich in die Schweiz. Aber so sollten wir ihr nicht davonkommen – schon hatte Sie sich die Schweizer Improgruppe „Improvenös“ gesucht und forderte uns zu einem Improbattle heraus. So war das damals und plötzlich (ein Jahr später) saßen wir im Nachtzug nach Zürich und konzentrierten uns auf den Auftritt.

Profis wie wir sind haben wir uns unser Frühstück und Abendbrot in kleine Flaschen abgefüllt. Es mag am Frühstück gelegen haben, als wir im Zug vom netten Zollbeamten, der große Ähnlichkeit mit jemandem aus Jamaika hatte, kontrolliert wurden.

Das Frühstück hatte es in sich, da wir glaubten von Gorillas angesprochen zu werden und eine Nana im Züricher Bahnhof sahen. Da hatte sich Annika wohl besondere Mühe gegeben uns in der Schweiz willkommen zu heißen.

Schneller als der Schall war es Abend und das Match begann. Wir starteten unser Intro und machten es zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wer da war weiß was Tango ist. Nur eins noch, der Musiker war erste Sahne und lies sich von nix irritieren.

Auf der Bühne legte Annika dann richtig los und wusch Basti erstmal dermaßen den Kopf, so dass er, noch ganz benommen, versuchte bei Samoel auf Tuchfühlung zu gehen.

Es folgte unser Lieblingsspiel, das Kaufhausspiel in dem wir, so komisch es auch aussieht, in der Dessousabteilung landeten. In der Pause gab es das gestellte Gruppenfoto.

Im Spiel Dutch square mit dem Oberthema „WG“ lernten wir was passiert, wenn der Glöckner von Notre Dame in eine solche einziehen will. Die Herausforderung des Abends „Erkläre 3 typisch schweizerische Dinge“ wurde die Verwendung der Endlung „li“ anhand von Kerzen verdeutlicht.

Auch Annika und Samoel hatten viel Spaß was wiederum den Schiedsrichter zum schmunzeln brachte. Aber, Hut ab … er ließ sich nicht manipulieren, sondern bewies souverän was es heißt übersinnlich und unparteilich zu sein.

Zum Abschluss noch 4 ausdrucksstarke Abbildungen, wobei eins anders ist als die anderen.

Ein ernstes Wort zum Schluß an Improvenös – danke und …Nach dem Match ist vor dem Match. Wir sehn uns in Hannover…

25. Oktober 2008